Vorschau für Mai und Juni Breathwork & Deep Embodiment, Innere Reisen, Ankerpunkt Angehörigen-Gruppe, TCM-Früstück, Jin Shin Jyutsu Strömraum, Raus aus dem Kopf - Rein in die Sinne, Yoga Schnupperkurs, Wohlfühltag, Systemische Aufstellung, Wohlfühl-Auszeit
Ohne Ordnung kann nichts existieren - ohne Chaos kann sich nichts entwickeln - Oscar Wilde
Öffnung für das Neue, was entstehen möchte….
Fällt es dir auch auf, dass da irgendwas anders ist als noch vor Kurzem? Inmitten dieser immer verrückteren chaotischen Welt erlebe ich kleine Sprengsel von etwas Neuem. So wie ein Aufbruch.
Mir fiel dazu etwas ein, was ich in der Natur beobachtet habe: wir hatten doch diesen mittlerweile ungewöhnlichen Winter, langandauernd und mit recht viel Schnee. Noch bevor der letzte Schnee weggetaut war, guckten schon die ersten Knospen der Winterlinge und der Krokusse aus dem Boden. Kurz darauf folgten auch die ersten Schneeglöckchen. Es war ganz deutlich, dass sie sich bereits vorbereitet hatten und zu sprießen begannen, sobald der Schnee schmolz und den Weg frei gab.
So ähnlich erlebe ich es bei uns Menschen, da läuft vieles keineswegs rund, aber es entstehen immer mehr Inseln von überraschenden wunderbaren Entwicklungen, eine Bekannte weiß plötzlich, was sie beruflich wirklich will und setzt das um, eine andere entdeckt plötzlich, dass sie Freude am Zeichnen hat und erlebt, wie sie sich darin wirklich findet, noch eine andere löst alle Sicherheiten in ihrem Leben auf, vertraut einfach darauf, dass etwas Neues entstehen wird, eine fängt plötzlich an, Gitarre zu spielen, was sie schon ganz lange wollte, noch eine andere entdeckt, dass alles schon in ihr selbst perfekt angelegt ist, dass sie aber die „Stille“ braucht, um es dann wirklich auch leben zu können, die Zeitung – jedenfalls das DK – verändert sich, Meinungsvielfalt statt polarisierende Einheitsberichterstattung, sowie Berichte, in denen Menschlichkeit und Menschenfreundlichkeit vorherrschen, werden in den Mittelpunkt gestellt und, und, und…..Ich könnte wirklich immer weitere Beispiele bringen.
Bei mir selbst ist es auch so, dass ich mutiger werde und noch mehr ich selbst bin. Mich aufrichte und zu mir stehe, nicht gegen etwas oder jemanden, sondern für mich undim Sinne des Ganzen. Das ist eigentlich der Kern des Neuen. Jeder tut etwas Gutes für sich selbst und trägt damit zu einer neuen, freudigeren Atmosphäre in der Welt bei.
Und da kommen mir wieder die Krokusse in den Sinn, wenn 1 Krokus sich zeigt und auf seine ganz einmalige Art und Weise erblüht - ich habe mir sagen lassen, dass jeder Grashalm seine eigene Individualität hat, also gilt das ganz sicher auch für Krokusse – ist das ganz wunderschön, aber das Wunder des Lebens zeigt sich in seiner ganzen Fülle erst dann, wenn ein richtiger Blumenteppich entsteht. Und so ist es auch bei uns Menschen. Wenn immer mehr von uns sich öffnen und der kleinen inneren Freude zu sich selbst folgen, entstehen immer mehr von diesen Inseln des Neuen. Und wer weiß, was daraus noch entstehen darf….
Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet - Joseph Campbell
Öffnung für deine Manifestationsfähigkeit
Das Manifestieren von etwas Negativem, etwas, was man eigentlich nicht haben will, geht – so habe ich für mich festgestellt – ganz einfach. Ich muss nur Angst haben oder etwas ablehnen und es mir irgendwie negativ ausmalen. Dann ist die Wahrscheinlich ziemlich groß, dass es genauso blöd sein wird, wie ich befürchte.
Das Manifestieren von etwas Positivem, von etwas, was ich mir wünsche, ist ungleich schwieriger - musste ich immer wieder feststellen. Aber ich habe das Gefühl, dass wir Menschen immer mehr Kraft auch für das Manifestieren eines positiven Ergebnisses bekommen. Allerdings gewusst wie…
Also Negativität jedweder Art steht im Wege und man spürt das jetzt auch viel schneller, sodass wir lernen können, dass dieser Weg ins Abseits führt. Also positiv bleiben? Ja, aber auch nicht, wie wir früher dachten oder es so gelernt haben, sich etwas genau auszumalen, wie es sein soll und dann bekommt man es auch – Bestellung beim Universum. Tja, das funktioniert wirklich, wenn man total loslassen kann und nicht drängelt, dass es nun endlich passiert oder andere Egoanteile dazwischen funken. Wenn man mit sich selbst im Einklang ist und sich in der totalen Sicherheit befindet, dass es wirklich zweifellos genauso wie gewünscht, geschehen wird. Das ist die hohe Schule, aber im Moment können das noch nicht so viele.
Aber was wirklich mittlerweile sehr gut funktioniert, ist ein Fokus darauf, zunächst die eigene Negativität – das ist das, was sonst eben zwischen uns und der Wunscherfüllung steht – die Ängste, Zweifel, Ärger, Scham, Schuld usw. wahrzunehmen, zu fühlen und dann loszulassen. Und danach sich zu öffnen für einen „guten Ausgang, eine gute Lösung für alle Beteiligten“, also aufhören, sich genau einen ganz speziellen Ausgang der Situation zu wünschen, sondern dem Leben, dem Universum, der Quelle, Gott oder wie du es nennen möchtest, es zu überlassen. Diese „Kraft“ hat nämlich einen größeren Überblick über das, was wirklich die beste Lösung für alle ist als wir Menschen, die wir noch sehr verstrickt sind in unseren Gefühlen und Gedanken.
Wenn du das machst, wirst du feststellen, dass dein Leben sich verändert. Die Kassiererin ist plötzlich freundlich, die Leute rennen nicht mehr zur Kasse, die neu geöffnet wird, sondern warten, dass die zuerst drankommen, die vorher da waren, Beamte, die du um Hilfe bittest, setzen sich ein und helfen dir, brenzlige Situationen klären sich und, und, und…..
Und wenn du auf jemanden triffst, der nun mal gerade nicht so nett und zuvorkommend ist, auch nicht schlimm. Guck, warst du blöd drauf? Okay, dann ist das eben so, kannst du ja ändern nächstes Mal. Versuch über dich selbst zu lachen. Nein, du warst gut drauf? Dann bist du vielleicht kurz sauer und kannst dann dem anderen einfach seinen Frust lassen. Beziehst du einfach nicht auf dich.
Und da du dir ja eine gute Lösung für alle Beteiligten gewünscht hast oder die bestmögliche Lösung, so kannst du, egal was passiert, davon ausgehen, es ist die bestmögliche Lösung aus der höheren Perspektive. Kleines Beispiel: wir wollen einen Yogatag durchführen und hatten zu einem Treffen zur Planung eingeladen. Der Termin passte vielen nicht, aber das wir dann nur zu viert waren, hätte mich ohne die Ausrichtung auf „die gute Lösung“ sicher enttäuscht. So aber dachte ich: „Okay, zu viert… da werden wir bestimmt sehr effektiv in der Planung sein.“ Und genau so war es.
Ich wünsche euch viel Freude beim Ausprobieren und Erfahren vom Manifestieren, Susanne
Wofür kann man sich öffnen? Da fallen mir direkt einige Dinge, Menschen und Situationen ein.
Und wie geht das, sich für etwas öffnen? Ich denke, wir können uns nur für etwas im außen öffnen, wenn wir uns in unserem Inneren zu uns selbst geöffnet haben. Wenn wir bereit sind, uns selbst so zu sehen und anzunehmen, wie wir sind – auch mit dem, was wir eigentlich ablehnen. Denn genau die Anteile und Eigenschaften, die wir an uns selbst nicht mögen, lehnen wir auch bei anderen ab. Unser Agieren in der Welt spiegelt unsere Haltung im Inneren.
Viele versuchen sich mit Selbstoptimierung, Abgrenzung und Kontrolle zu schützen und Anerkennung zu erhalten. Doch bei allen Bemühungen bleibt häufig am Ende des Tages – wenn es still wird - nur ein Gefühl der Leere und Isolation zurück.
Und vielleicht setzt genau da das Thema sich öffnen an.
Was, wenn nicht die Abgrenzung, sondern die Berührung / der Kontakt mit anderem uns guttut?
Was, wenn nicht die Kontrolle, sondern die echte Auseinandersetzung und Ungewissheit in Beziehung uns guttut?
Was, wenn wir nicht aus einem Mangelgefühl heraus versuchen uns zu optimieren, sondern uns als vollständig erleben und so annehmen und akzeptieren wie wir sind?
Und – wer sind wir selbst denn eigentlich? Und wie kann man sich finden?
Ich denke, unser ureigenes Selbst liegt vergraben unter allen erlernten und angeeigneten Anteilen, die uns im Leben schützen und in der Gemeinschaft Anerkennung und Zugehörigkeit verschaffen sollen. Die Rollen, die wir täglich spielen und verinnerlicht haben (z.B. als Eltern, Geschäftsmann, ect.), das Jagen nach Status und Ansehen, das Definieren seines Ichs über Eigentum – kurz gesagt, unter unserem EGO.
Wenn wir bereit sind, dass alles gehen zu lassen, kommt unser Selbst zu Tage – einfach, unaufgeregt und selbstvergessen.
Und wenn wir uns für uns selbst öffnen, können wir uns auch für andere öffnen, den anderen als Gegenüber sehen, wirklich zuhören und uns vom echten Austausch berühren lassen.
Wenn unsere innere Verbindung lauter ist als der Lärm der Welt, verändert sich unser Leben dramatisch - Thomas Hübl
Nicole fragt nach...
Interview mit Emma zur Inneren Reise
Viele können sich unter dem Begriff „Innere Reise“ noch wenig vorstellen – wie würdest du beschreiben, was in diesen 20–30 Minuten im Inneren eines Menschen geschehen kann?
Emma: In dieser Zeit passiert oft etwas, das viele Menschen überrascht: Es wird im Inneren plötzlich stiller. Der Blick richtet sich weg vom Außen, weg von To-do-Listen, Gedankenlärm und dem ständigen Funktionieren, hin zu dem, was in uns selbst lebendig ist.
Eine „Innere Reise“ kann sich anfühlen wie das Öffnen eines neuen Raumes: ein Raum voller Bilder, Gefühle, Erinnerungen, innerer Weisheit und Potenzial. Manche erleben dabei Entspannung und Weite, andere begegnen Emotionen oder inneren Themen, die im Alltag wenig Platz haben.
Was dabei besonders wertvoll ist: Man kommt in Kontakt mit einem Teil in sich, der nicht bewertet und nichts „reparieren“ will. Ein stiller, klarer Anteil, der einfach da ist – ruhig, präsent und vollkommen, so wie er ist.
Genau diesem inneren Raum begegnen wir auf der Reise. Und oft entsteht daraus etwas sehr Natürliches: mehr Klarheit, mehr Verbindung zu sich selbst und ein Gefühl von innerer Freiheit.
Du sprichst davon, dass wir im Alltag oft die Verbindung zu unserem inneren Kern verlieren – was hilft uns, diesen Zugang wieder zu finden?
Emma: Der Zugang zu unserem inneren Kern ist eigentlich immer da. Er geht nicht verloren. Er wird nur oft überdeckt. Durch Gedanken, To-do-Listen, ständiges Funktionieren, äußere Reize und einen Alltag, der uns schnell aus dem Moment zieht.
Was uns hilft, diesen Zugang wiederzufinden, ist vor allem Bewusstheit: langsamer werden, öfter innehalten und uns wieder Zeit für stille Momente nehmen. Wenn wir anfangen, wirklich präsent zu sein und den Moment bewusst wahrzunehmen, wird dieser innere Raum wieder spürbar.
Mit jeder kleinen Entscheidung für mehr Ruhe, Achtsamkeit und Verbindung wird dieser Zugang weiter. Unser innerer Kern fühlt sich klarer und stabiler an.
Genau diesem Raum begegnen wir auch in den Inneren Reisen. Und je öfter wir dort eintauchen, desto stärker wird die Verbindung zu uns selbst – und desto leichter fällt es, sie auch im Alltag aufrechtzuerhalten.
Die Treffen finden in einem kleinen, geschützten Kreis statt. Was macht diese intime Atmosphäre für dich so wesentlich für echte Selbstbegegnung?
Emma: Ein geschützter Raum ist für mich die Grundlage dafür, dass echte Selbstbegegnung überhaupt möglich wird. Denn erst wenn wir uns sicher fühlen, können wir wirklich loslassen.
In einem kleinen Kreis entsteht leichter Vertrauen. Jede Person spürt: Ich bin hier willkommen, ich werde nicht bewertet, ich darf so sein, wie ich gerade bin. Dieses Gefühl von Sicherheit und Gehaltensein ist entscheidend, weil es den Körper und das Nervensystem entspannen lässt.
Und genau diese Entspannung öffnet die Tür nach innen. Wenn wir uns unsicher oder unwohl fühlen, bleiben wir automatisch im „Außen“: wir kontrollieren, denken nach, halten uns zurück. Doch wenn Vertrauen da ist, kann sich der innere Raum weiten – und die Reise nach innen wird tiefer und echter.
Deshalb wähle ich bewusst einen kleinen, intimen Rahmen. So hat jede*r genug Raum, um anzukommen, sich zu entspannen und wirklich einzutauchen. Diese Ankommens- und Entspannungsphase ist ein fester Bestandteil jeder Inneren Reise und wird zu Beginn immer angeleitet.
Nach der Reise gibt es Raum zum Nachklingen – warum ist gerade dieses bewusste Integrieren für dich ein wichtiger Teil des Prozesses?
Emma: Das Nachklingen und bewusste Integrieren ist für mich ein ganz wesentlicher Teil der Inneren Reise, weil das Erlebte dadurch nicht nur ein schöner Moment „im Inneren“ bleibt, sondern wirklich mit in den Alltag genommen werden kann.
Während einer Reise tauchen oft Bilder, Gefühle oder Erkenntnisse auf, die sehr tief sind, aber auch schnell wieder verblassen können, wenn man danach sofort in den Alltag zurückkehrt. Deshalb ist es so wichtig, dem Erlebten Raum zu geben.
Durch bewusstes Nachspüren, vielleicht durch aufgeschriebene Worte oder Bilder, wird das Unsichtbare greifbarer. Es bekommt eine Form. Und genau dadurch kann es sich tiefer setzen.
Integration bedeutet für mich: Das, was sich gezeigt hat, darf nicht nur berühren, es darf bleiben. Es verankert sich im Inneren und findet nach und nach auch seinen Platz im Außen.
Was wünschst du dir, dass Menschen aus diesen Stunden mit in ihr Leben nehmen – vielleicht auch über den Moment hinaus?
Emma: Ich wünsche mir, dass Menschen nach diesen Stunden mit einem offenen Herzen und einem inneren Leuchten zurück in ihren Alltag gehen. Nicht unbedingt, weil plötzlich alles gelöst ist, sondern weil sie sich wieder mit sich selbst verbunden fühlen.
Dass sie Leichtigkeit spüren, inneren Frieden und dieses Gefühl: Ich bin getragen. Ich bin genau richtig. Ich darf einfach sein.
In der Inneren Reise erinnern wir uns an etwas, das im Alltag oft in den Hintergrund rückt: an unsere eigene unerschöpfliche Quelle – an Kraft, Ruhe, Vertrauen und Lebendigkeit, die bereits in uns vorhanden ist. Und ich wünsche mir, dass genau diese Verbindung über den Moment hinaus wirkt und im weiteren Verlauf des Tages und Lebens spürbar bleibt.
Mein tiefster Wunsch ist, die Herzen der Menschen zu berühren und ihr inneres Feuer wieder zu entfachen – sodass sie mit mehr Vertrauen, Selbstannahme und Klarheit ihren Weg gehen.
Veränderung entsteht, wenn wir das annehmen, was ist - nicht, wenn wir versuchen, etwas zu sein, das wir nicht sind - Arnold R. Beisser
Vorschau für Mai und Juni
Am 20.5., 4.6. und 18.6.2026 von 18:00 - 19:30 Uhr
Breathwork & Deep Embodiment mit Ilka
Eine geführte Atemreise, die dich aus dem Kopf zurück in deinen Körper bringt. In einem sicheren Raum kannst du Blockaden lösen, Energie ins Fließen bringen und wieder in Verbindung mit dir selbst kommen. [Mehr]
NEU
Beginn: Ab dem 20. Mai 2026 Zeit: Immer Mittwochs, 20:00 - 21:00 Uhr
Und ab dem 04. Juni 2026 Zeit: Immer donnerstags, 09:00 - 10:00 Uhr
Zurück zu mir durch innere Reisen mit Emma
Tief in dir wartet ein Ort, der vom Alltag unberührt bleibt – ein Raum voller Freiheit, Frieden und Leichtigkeit. Ich lade dich ein, im kleinen Kreis die Logik des Verstandes hinter dir zu lassen und mit mir in deine Innenwelt einzutauchen. Durch diese sanfte Einkehr darf die Last des Alltags abfallen, und Transformation geschieht ganz von selbst. [Mehr]
Am 28.5.2026 von 18:30 - 20:00 Uhr
Ankerpunkt Angehörigen-Gruppe mit Nicole Stege & Anja Schumann
Ankerpunkt ist ein geschützter Treffpunkt für Angehörige, Partner:innen,Freund:innen und nahestehende Menschen von psychisch erkrankten Personen.
Was dich erwartet: Ein offener, wertschätzender Austausch auf Augenhöhe • Fachliche Impulse von Expert:innen • Konkrete Informationen & praktische Unterstützung • Raum für Fragen, Entlastung und neue Perspektiven • Moderation durch erfahrene Fachkräfte • Vertraulichkeit und respektvolles Miteinander • Freiwillige Teilnahme ohne feste Bindung ➡️Nächster Termin: 25.6.2026 [Mehr]
Am 6.6.2026 von 9:30 - 11:30 Uhr
TCM-Frühstück mit Kirsten
Wir kochen 2 verschiedene Frühstücke zusammen. Ich besorge die Lebensmittel und jeder zahlt eine kleine Umlage. Du bekommst von mir viele Tipps aus der TCM. Nach dem Kochen verspeisen wir natürlich das Frühstück, oder du bringst dir einen Behälter mit und nimmst es mit nach Haus. Zusammen am Tisch mit tollen Gesprächen, lässt es sich wunderbar frühstücken. [Mehr]
Am 7.6.2026 von 10:00 - 13:00 Uhr
Jin Shin Jyutsu - Strömraum mit Nicole Stege
Zeit zum Strömen: Dein offener Raum für Ruhe, Austausch und achtsame Begleitung.
Anmeldung: nicole@entspannung-auszeit.de
Manchmal braucht es keinen neuen Kurs, sondern einfach nur Zeit für sich. In diesem offenen Angebot bist du willkommen, ganz egal ob du Jin Shin Jyutsu neu Kennenlernen oder deine Praxis in einem geschützten Raum vertiefen möchtest. Ohne Druck und ohne festen Ablauf strömen wir gemeinsam, tauschen uns aus und finden genau die Griffe, die dir jetzt guttun. [Mehr]
Am 11.6., 18.6., 25.6., 2.7. und 9.7.2026 von 18:00 - 19:30 Uhr
Raus aus dem Kopf - Rein in die Sinne mit Maren
Zeit zum Spüren: Dein offener Raum für Tiefenentspannung, Körperwahrnehmung und achtsames Ankommen im Hier und Jetzt.
Anmeldung: maren.dienstmaier@web.de
Ständiges Grübeln und ein voller Kopf? Dieser Kurs ist deine Einladung, das Gedankenkarussell anzuhalten und zurück in dein körperliches Zuhause zu kommen. Durch gezielte Entspannungsübungen und das bewusste Erleben deiner Sinne wird die Alltagshektik unterbrochen. Ganz ohne Vorkenntnisse lernst du, Spannungen abzubauen, deine Aufmerksamkeit sanft in den Körper zu lenken und den gegenwärtigen Moment intensiv zu genießen. Gönne dir diese wohltuende Auszeit für mehr Ruhe und neue Kraft. [Mehr]
Yoga Schnupperkurs vor den Sommerferien - 3 Termine🧘♀️
Ich begleite ich dich auf deinem Weg zu mehr innerer Ruhe, Balance und neuer Energie.
✨ Yoga & Entspannung ✨ Abschalten vom Alltag ✨ Neue Kräfte sammeln ✨ Kräftigung und Dehnung ✨ Muskuläre Blockaden lösen ✨
Gönn dir bewusst Zeit für dich, tanke auf und finde zurück in deine innere Balance.
Begib dich in eine Welt aus Bewegung und Schwingung. Dieses Angebot verbindet Ausdruckskraft des freien Tanzes mit den tiefenwirksamen Schwingungen von Klangschalen. Bewegung nach unterschiedlichen Tanzrhythmen, wohltuenden Klängen und Vibrationen der Klangschalen bringen Körper und Geist in Einklang. Fühlst du dich angesprochen, wir freuen uns auf dich. [Mehr]
Am 28.6.2026 von 10:00 - 14:00 Uhr
Systemische Aufstellung mit Carmen
Wo Erkenntnis und Gefühl sich berühren, öffnen sich Räume für Veränderungen... hilfreich bei (fast) jeder Form von Problematik. Du kannst mit einem eigenen Anliegen kommen oder aber als Beobachter teilnehmen. [Mehr]
✨Save the Date ✨
Wohlfühl-Auszeit am 20. September 2026!
Ob Einklang-Tag, Sommer-Ausklang oder noch ganz anders – der Name steht noch nicht fest, aber wir freuen uns schon jetzt sehr darauf. 🥰
Von Yoga, Klang, Meditation bis hin zu nährenden und süßen Atempausen wollen wir gemeinsam einen wundervollen Tag gestalten. Wir stecken mitten in der Planung.
Haltet euch den Termin unbedingt frei – dazu gibt es ganz bald mehr!
Aktuelle Kurse und Seminare und was zum Wohlfühlen...
Genau wie die Blumen im Frühling Zeit brauchen, um zu blühen, so dürfen auch wir uns die Zeit nehmen, das Leben mit allen Sinnen zu genießen - Unbekannt
Ofen-Rhabarber auf Holunderblüten-Creme
Zutaten für den Rhabarber: 500 g frischer Rhabarber 2 EL Ahornsirup 1 Prise echte Vanille
Zutaten für die Creme: 250 g pflanzlicher Quark (oder eine dicke Joghurt-Alternative) 2 EL Holunderblütensirup Etwas Abrieb einer Bio-Zitrone
Zutaten für das Topping: 1 Handvoll Mandeln (gehackt und kurz geröstet) Optional: Ein paar frische Holunderblüten zur Dekoration
Zubereitung:
Den Rhabarber vorbereiten: Den Rhabarber waschen, putzen und in ca. 4–5 cm lange Stücke schneiden. Die Stücke gleichmäßig in eine Auflaufform legen.
Süßen: Den Ahornsirup und die Vanille über die Rhabarberstücke geben und kurz vermengen.
Garen: Im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) für etwa 15–20 Minuten backen. Der Rhabarber sollte weich sein, aber optisch noch seine Form behalten.
Die Creme anrühren: In der Zwischenzeit den pflanzlichen Quark mit dem Holunderblütensirup und dem Zitronenabrieb glatt rühren.
Anrichten: Die kühle Creme auf Tellern oder in Schälchen ausstreichen, den noch warmen Ofen-Rhabarber darauf anrichten und mit den gerösteten Mandeln bestreuen.
Unter all den Ängsten, Geschichten und Schutzmauern bist du nicht verloren gegangen. Du hast dich nur vergessen.
Sei mutig und ö f f n e d i c h für das, was kommen mag. Auch wenn dazwischen nicht immer Sonnenschein herrscht. Alles will gefühlt werden – auch die wirklich unschönen Dinge... 🤷🏻♀️gehört einfach dazu.
Vertrau, lass dich in diesen Prozess hineinfallen und du wirst mit der Zeit sehen, dass das Leben sooo viel mehr Leichtigkeit bekommt, wenn du aufhörst, vor dir selbst wegzulaufen.